Momentan keine Annahme von Kleiderspenden

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage haben wir die Annahme von Kleiderspenden für 14 Tage ausgesetzt. Momentan sind unsere Lager gut gefüllt, so dass wir alle Gäster weiterhin versorgen können. Wir geben Becheid, sobald sich die Situation wieder verändert. Euer gutenachtbus-Team.

 

Aktuelle Angebote für Wohnungslose in Düsseldorf:

Stand: 24.03.2020

Hier alles Öffnungszeiten und Angebote im Überblick. Bei neuen Infos wird aktualisiert. 

Die Tafeln wie auch die Firminus-Klause haben den Betrieb eingestellt.

Aidshilfe Düsseldorf e.V.: Keine persönliche Beratung mehr, nur Mail- und Telefonkontakte, Öffnungszeiten: Mo.-Do.:10-17 Uhr, Fr. 10-13 Uhr

Altstadt-Armenküche:Angebot (fiftyfifty-Ausgabe, Beratung) bleibt wie gewohnt bestehen, findet aber im Freien statt. Essen gibt es nur noch to go. 0211/ 32 37 662

axept: Streetwork und Sozialberatung, Verteilung von Lunchpaketen, Schlafsäcken, Tee und Kaffee. Infos über Schlafplatten bitte weitergeben.Öffnungszeiten im Büro fallen weg. Judith Möller: 017660904711, Thomas Wagner: 01754149505, Thomas Tackenberg: 017632112257 0211/ 868 18 42 axept@gmx.de

Bahnhofsmission Düsseldorf Normalbetrieb bis auf Weiteres eingestellt. Ein Aufenthalt ist nicht möglich. Telefonisch sind wir zw. 10-16 Uhr erreichbar. duesseldorf@bahnhofsmission.de, 0211-362828

Care24: fiftfifty stellt ein ungenutztes Büro für die medizinische Wundversorgung zur Verfügung, damit diese nicht im Freien stattfinden muss. Medizinische Versorgung nach telefonischer Absprache, Ronny Weber 0163/ 37 001 08, Elisabeth Csendes 0176-1800 9722, Streetwork 0163/ 37 001 08

Caritas: Fachberatungsstelle Caritasverband Düsseldorf e.V.: Fachberatungsstelle ist bis auf weiteres geschlossen. Postanfragen können Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 telefonisch oder über die Gegensprechanlage beantwortet werden. Beratungsgespräche sind nur in dringenden Fällen nach vorheriger Terminabsprache möglich. Tel: 0211 16022210

Diakonie Ariadne –Notaufnahme für Frauen: Querstraße 4, 40227 Düsseldorf. Angebot: Notaufnahme mit Beratung, Tagesaufenthalt, Dependance für Mütter und Kinder. Öffnungszeiten: 24 Std. an 365 Tagen im Jahr, Telefon: 580 63 66, Fax: 580 45 77, E-Mail: ariadne.frauen@diakonie-duesseldorf.de. Bus und Bahn: Alle Busse und Bahnen Richtung Hauptbahnhof Haltestelle Mintropplatz.

Diakonie café pur: Montag-Sonntag 9.00-17.00 Uhr, Entzerrung des Kontaktes durch Reduzierung der Platzzahl auf insgesamt 20 Plätze. Roulierendes Platzangebot: Besucher*innen werden aufgefordert ihre Plätze für länger Wartende frei zu machen.Es werden zusätzlich Proviantbeutel angeboten. Telefonberatung; im Notfall face to face Beratung. Postanschriften möglich. Duschen und Wäsche waschen weiterhin möglich. Das café creativ (Fürstenwall 100) hat ab sofort an den Nachmittagen Dienstag und Mittwoch geschlossen.

Diakonie Horizont: Café: Montag-Freitag; alle 14 Tage auch samstags und sonntags von 8.00-13.00 Uhr. Entzerrung des Kontaktes durch Reduzierung der Platzzahl auf insgesamt 13 Plätze.Roulierendes Platzangebot: Besucher*innen werden aufgefordert ihre Plätze für länger Wartende frei zu machen. Es werden zusätzlich Proviantbeutel angeboten. Duschen und Wäsche waschen weiterhin möglich. Beratung: Montag-Freitag von 8.30-12.00 Uhr. Telefonberatung; im Notfall face to
face. Postanschriften möglich.

Diakonie Shelter: Montag-Freitag 8.00-18.00 Uhr,Sa und So 9.00-17.00 Uhr. Entzerrung des Kontaktes durch Reduzierung der Platzzahl auf insgesamt 10 Plätze, 4 Plätze Außengastronomie. Routierendes Platzangebot: Besucher*innen werden aufgefordert ihre Plätze für länger Wartende frei zu machen. Es werden zusätzlich Proviantbeutel angeboten. Telefonberatung; im Notfall face to face. Postanschriften möglich. Duschen weiterhin möglich. Der Einsatz des Arztmobils mittwochs von 13.00-15.00 Uhr am Lieferplätzchen findet vorerst nicht statt.

Diakonie TrebeCafé Notversorgung an der Tür in den gewohnten Öffnungszeiten: Mo & Di 10- 13 Uhr, Mi Geschlossen, keine Mutter- Kind- Öffnung. Do-So 17-20 Uhr, Telefonisch und via E-Mail erreichbar. 0211- 6015331, 01525- 10 14 55 8, 0172- 7278641, 0152- 04539210, Trebecafe@diakonie-duesseldorf.de

Düsseldorfer Drogenhilfe e.V.: Der Konsumraum hat reduzierte Öffnungszeiten (seit dem 23.03.2020) Mo bis Fr von 10:30 bis 17:30 Uhr (letzter Einlass 17:00 Uhr) Sa, So und Feiertag von 10:30 Uhr  bis 15:30 Uhr. Kontaktladen und Notschlafstelle haben aktuell noch wie gewohnt geöffnet. Es gibt noch die Möglichkeit des Aufenthaltes im Kontaktladen mit eingeschränkter Versorgung von Nahrung. Duschen, Spritzentausch/Ausgabe von Konsumartikeln und Postadresse wie gehabt, Kleiderkammer entfällt, hier gibt es eine Notversorgung. Die rechtsanwaltlichen Beratungen werden telefonisch und teilweise noch mit Anwesenheit Rechtsanwalt durchgeführt.Der Konsumraum hat reduzierte Öffnungszeiten (auf der Homepage immer der aktuelle Stand). Die Notschlafstelle wird aktuell wie gehabt belegt. Streetwork aktuell eingestellt. http://www.drogenhilfe.eu

Düsseldorfer Drogenhilfe Notschlafstelle: Erkrather Straße 18, 40233 Düsseldorf-Stadtmitte. Angebot: Übernachtung, Versorgung, Duschen, Sozialberatung für Drogenabhängige. Öffnungszeiten: jede Nacht für Frauen und Männer von 21 bis 11 Uhr und von 8:30 bis 11 Uhr, Einlass für Frauen und Männer von 21 bis 6 Uhr Telefon: 30 14 46 – 330. Die Übernachtung ist derzeit kostenlos. Bus und Bahn: alle Busse und Bahnen Richtung Hauptbahnhof Haltestelle Worringer Platz.

Düsseldorfer Drogenhilfe Kontaktladen: Erkrather Straße 18, 40233 Düsseldorf-Stadtmitte. Angebot: Beratung, Spritzentausch und Erhalt von Konsumutensilien, Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. 13 bis 16 Uhr, Wochenende und Feiertage: 12:30 bis 15:30 Uhr. Telefon: 30 14 46 – 0.

fiftyfifty: Sozialberatung Höhenstr. 51, Mo-Do. 9.00-12.00 Uhr:0211/ 60 127 36, Sozialberatung, Zeitungsausgabe, Postausgabe, Essensspenden, fiftyfifty-Galerie Jägerstr. 15, Mo-Sa. 14.00-17.00 Uhr: Zeitungsausgabe, Ausgabe von Essensspenden. 0211-229 40 60

Flingern mobil Mobilé, Mo-Fr. 10.00-12.00 Uhr Im Kontaktladen sind Abstandsfelder abgeklebt, Aufenthalt nur für vier Leute gleichzeitig, die Aufenthaltsdauer ist auf 10 Minuten begrenzt, um die Warteschlange managen zu können. Ein erneuter Zutritt ist ausdrücklich erlaubt! Telefonmöglichkeiten und persönliche Beratung unter vier Augen entfallen vorerst. 0211/ 130 68 98 101

Flughafenseelsorge: Täglich 10 – 16 Uhr, Anlaufstelle und Vermittlung ins Hilfesystem. 0211 – 421 21 772 

franzfreunde Franziska-Schervier-Haus Nachtunterkunft für Männer: Kaiserswerther Straße 13, 40477 Düsseldorf-Derendorf. Angebot: Übernachtung, Erstversorgung, Streetwork, Fachberatung und Vermittlung in weiterführende Hilfen. Öffnungszeiten: täglich 19:30 bis 8 Uhr und nach Vereinbarung, Telefon: 60 28 35 00, Fax: 60 28 35 28, E-Mail: streetwork@franzfreunde.de, Bus und Bahn: U78, U79 Haltestelle Nordstraße 701, 705, 707, 722 Haltestelle Venloer Straße.

franzfreunde Notschlafstelle für obdachlose Menschen: Graf-Adolf Straße 73 40210 Düsseldorf. Angebot: Übernachtung und Erstversorgung für Frauen, Männer, Paare und Menschen mit Hunden, Klärung von Leistungsansprüchen u.Rückkehroptionen für EU-Bürger*innen Tagesaufenthalt im Cafe Pur. Öffnungszeiten ganzjährig täglich von 17:30 bis 8:30 Uhr, Telefon: 16 78 58 43, E-Mail: gast@franzfreunde.de, Bus und Bahn: alle Busse und Bahnen Richtung Hauptbahnhof.

franzfreunde Notaufnahme für alleinstehende Männer: Zurzeit: Markenstr. 21, später wieder Umzug in die Harkortstraße 27 40210 Düsseldorf. Angebot: Übernachtung, Erstversorgung, Aufnahmen rund um die Uhr, Übernachtung mit Tagesaufenthalt, Fachberatung, Vermittlung in weiterführende Hilfen. Telefon: 876 66 88, Fax: 303 20 57, E-Mail: nah@franzfreunde.de, Bus und Bahn: 704, 707, 721, 722, 736, Haltestelle Mintropplatz. Auch die Aufnahmeverfahren in den stationären Einrichtungen mit Voll- und Selbstversorgung und beim Betreuten Wohnen bleiben unverändert.

Gute Nacht Bus: Fährt bis auf weiteres wie gewohnt. Keine Kleiderausgabe. Ausgabe von Schlafsack, Isomatten, Zelten sowie Essen. 01578-3505152. gutenachtbus@vision-teilen.org

Knackpunkt Die Einrichtung hat von 21.30 Uhr-1.00 Uhr und von 7.00Uhr-9.30 Uhr geöffnet. Alle Mädchen und Frauen, die hier übernachten wollen und keine andere Möglichkeit haben, können rein und das Angebot nutzen. Ebenso Mädchen, die z.B. mit dem Freund draußen schlafen und keine andere Möglichkeit z.B. zum Duschen haben, können dies hier tun. Alle anderen bekommen Essen, Getränke, Spritzen, Kondome etc. an der Türe. Die Mitarbeiter*innen machen kein Streetwork, sind jedoch von 20.30 Uhr vor Ort und hier auch telefonisch erreichbar. 0211/ 35 92 43

Knackpunkt27: Mo, Di, Fr 10 – 13 Uhr, Mi 18 – 21 Uhr, Do 20 – 23 Uhr. Es ist nicht möglich die Einrichtung zu betreten, Grundversorgung mit Getränken und Essen an der Tür. Alle anderen Angebote wie Wäsche waschen, Kleiderwechsel sind zur Zeit nicht möglich. 0211/ 17129941, 0163-7469631

Komm-pass: Keine persönliche Beratung mehr. Versenden postalisch in Abständen Spiel- und Bastelmaterial an die bekannten Familien mit Kindern. Versorgen Klient*innen mit SIM Karten um telefonische Erreichbarkeit sicherzustellen. Mail-, Telefonkontakte und Öffnungszeiten: Mo, Mi& Do: 9-13/ 14-17 Uhr, Di: 14-17 Uhr, Fr: 9-13 Uh 0211/ 175 2088- 0, komm-pass@skfm-duesseldorf.de

SKM: Haus Weißenburg SKM gGmbH: Die allgemeinen Infogespräche die wöchentlich mittwochs, um 13.30 Uhr in Haus Weissenburg stattfinden werden bis auf weiteres ausgesetzt. Selbstverständlich werden telefonische Anfragen bearbeitet. Stefan Kramer 0211/46983-37

Möglichkeiten der Entgiftung (illegale Drogen): Düsseldorf: ja, Bergisch Gladbach: ja, Bonn: ja, Hagen: ja, Bedburg Hau: ja, Essen: ja, aber lange Wartezeit (keine ofw), Krefeld: ja, ohne Erkältungssymptome, Köln: ja, aber lange Warteliste, Ratingen: ja, ohne Erkältungssymptome, Neuss:  ja, aber nur Rheinkreis Neuss, Viersen: individuelle Einschätzung- sehr reduziert, Hadamar: nein, Marsberg: nein, Langenfeld: nein, Münster: nein, Dortmund: nein bis 19.04, Gelsenkirchen: nein, nur Notfälle (suizidal etc.), Gütersloh: nein, nur Notfälle (suizidal etc.)

Medizinische Hilfe Düsseldorf: Der Gesundheitsbus fällt aus, die Sprechstunde in den Praxisräumen findet statt: Mo, Mi und Fr. ist in der Regel ein Arzt da, dann Öffnungszeiten von 10-13 Uhr, Di und Do von 10-12 Uhr ,zusätzlich Fr 13.00-16.00 für Nichtversicherte. 0211 – 31 60 61 40

Zusätzliche ambulante medizinische Versorgung: Nach telefonischer Vereinbarung für Menschen, die nicht mobil sind. Nächster Termin: Mittwoch, 25.3., mittags mit der Streetwork,Bedarf bitte möglichst vorher melden. Kai Lingenfelder 0211 – 586878-83 und Gina Jost 0162-4100915 Dr. Wirtz 0172 – 76 26 333, Dr. Bornemeyer Kontakt über Kai Lingenfelder.

„Macht ihr trotz Corona weiter?

Diese Frage hören wir in den letzten Tagen immer wieder, wenn es um den Einsatz am Gutenachtbus geht.
Die Antwort ist eindeutig: Solange die Behörden im Kampf gegen den Virus nicht auch derartige Einsätze für andere untersagen oder das Risiko unverantwortbar groß wird, werden wir unsere Einsätze fortsetzen. Jedem – Ehrenamtliche oder Gäste am Bus  – ist freigestellt, sich nicht daran zu beteiligen, wenn das persönliche Risiko davon abrät. Aber wir sind es auch den Obdachlosen und den Menschen in Einsamkeit schuldig, sie nicht im Stich zu lassen, solange es noch irgendwie geht und verantwortet werden kann.

Wegen „Corona“ kommen die Hilfen für wohnungslose Menschen schon bald zum Erliegen. Suppenküchen, Tafeln, Beratungsangebote – alles wird nach und nach geschlossen. Sollte es in den nächsten Tagen auch zu Quarantäne und Schließungen von Notschlafstellen kommen, müssen diese Menschen versorgt werden! Hilfen für die Industrie und Wirtschaft laufen an, doch für die Menschen am Rande der Gesellschaft fehlt jedes zusätzlich Hilfsangebot.  

Hier entsteht eine gefährliche Lücke! Gemeinsam rufen wir daher auf: Wir brauchen eure Unterstützung:


Schlafsäcke und Zelte spenden:

Das Infektionsrisiko in Notunterkünften ist groß. Wenn Obdachlose diesem Risiko aus dem Weg gehen wollen, müssen sie mit Zelten und Schlafsäcken ausgestattet werden. Daher nehmen wir gerne Zelte und Schlafsäcke an.


Haltbare Lebensmittel (Konserven) spenden:
Viele Unterstützter im Bereich der Lebensmittel brechen uns nun weg. Die Tafeln und ähnliche Einrichtungen schließen. Daher nehmen wir ab nun sehr gerne haltbare Lebensmittel (am liebsten Konserven) an, um die Lebensmittelversorgung aufrecht erhalten zu können.

Finanzielle Hilfen:
Schon jetzt merken wir einen Rückgang an Spenden. Dies ist in dieser besonderen Situation sicher nachvollziehbar. Leider bedeutet dies auch, dass wir weniger Möglichkeiten haben, das umfassende Angebot am gutenachtbus aufrecht zu erhalten. Was wir nicht über Spenden erhalten, müssen wir kaufen. Daher unsere bitte an Sie: Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin finanziell. Nur so ist es möglich auf Notsituationen reagieren zu können. Bankverbindung: Stadtsparkasse Düsseldorf - vision:teilen e.V. - IBAN: DE42 3005 0110 0010 1790 26

Wir fordern!

Die sich zuspitzende Situation ein weiteres Handeln der staatlichen Organe. Eine Forderung  die sicherlich für die nächsten Tagen und Wochen an Brisanz zunehmen wird.


Unterstützung Obdachloser mit Lebensmitteln

Obdachlose können kaum noch Zeitungen verkaufen oder betteln. Die Tafeln sind geschlossen, ebenso die meisten Armenküchen.

Zelte für Obdachlose und keine Vertreibungen

Das Infektionsrisiko in Notunterkünften ist groß. Wenn nur ein einziger Corona-Fall auftritt, müssen alle dort in Quarantäne und dann auch dort versorgt werde - mit Essen, Trinken, ggf. medizinischer Betreuung und Substitution bei Drogen- oder Alkoholabhängigkeit. Deshalb müssen Maßnahmen zur Vereinzelung getroffen werden. Obdachlose, die dies wollen, müssen mit Zelten und Schlafsäcken ausgestattet werden und Schlafstätten im öffentlichen Raum müssen geduldet werden.

Medizinische Hilfe auch für Nicht-Versicherte

Viele Obdachlose kommen aus dem EU-Ausland und sind nicht krankenversichert. Ihnen muss unser Gesundheitssystem ungehindert offenstehen, auch, um Infektionswege zu unterbinden.

Systemrelevanz für Obdachlosen-Organisationen

Im Falle von Ausgangssperren müssen Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe als systemrelevant gelten, so, wie etwa auch die Feuerwehr oder Krankenhäuser, damit die Versorgung der Schwächsten unserer Gesellschaft nicht völlig zusammen bricht. Zur Systemrelevanz gehört etwa, dass es Ausnahmen gibt von Ausgangssperren und Fahrverboten. Derzeit gelten Organisationen wie fiftyfifty und vision:teilen nicht als systemrelevant.